11 März 2010

Romananfang

Mit Geschichten, vor allem, wenn man sie selbst schreibt, ist das ja immer so eine Sache. Oft weiß man gar nicht so recht, ob die ausgedachte Story wirklich jemand lesen möchte, oder ob man nicht doch lieber seine Freizeit damit verbringen sollte, hübsche Klöppelarbeiten herzustellen.

Auf meinem Rechner schlummert so eine Geschichte. Sie sollte eigentlich der Nachfolger von Memento mori! werden, aber irgendwann packte mich der große Zweifel. Und seit dem ruht die Story und setzt Staub an.

Wie gerufen kam mir daher dieses Trainingscamp – alles in Anlehnung an Milena Mosers neuem Buch ‚Möchtegern’ –, in dem der eigene Romananfang seine Fitness beweisen muss. Sechs Anfänge wird Malte Bremer, vielen bekannt aus dem literaturcafe.de, unter die Lupe nehmen. Tja, und mein Anfang war der erste.

Was Herr Bremer von meinem ‚Kuhmädchen’ bzw. vom Romananfang hält, kann man hier nachlesen. Fazit: Es gibt noch viel zu tun, aber das Klöppeln wird vermutlich warten müssen.

Kommentare:

Simone Keil hat gesagt…

Klöppelarbeiten :-D ... Klöppel du mal lieber hier weiter. Ich bin auf jeden Fall gespannt was das Kuhmädchen noch so alles auf Lager hat, außer in Schweineblut zu rühren. *g

Lieben Gruß
Simone

Margot S. Baumann hat gesagt…

Lach ... ja, die hat's blutdick hinter den Ohren! :-D ... ich schau mal, wie und wo ich das Mädchen dazwischen quetschen kann. Bin ja nicht untätig. ;-)

syk
Margot