Ein Glitzern liegt auf brachen Matten,
der erste Schnee bestäubt das Land,
und zwischen dunklen Häuserschatten
regiert der Frost mit kalter Hand.
Der Bach verlor sein sanftes Raunen,
geschmückt mit Eis schläft er dahin,
und unter weissen, kühlen Daunen
träumt er von Frühlingsmelodien.
Ein Ruhen über allen Dingen,
erstarrt ist Treiben und Gesang
und in dem gütigen Umschlingen
wiegt Anfang sich und Untergang.
© Margot S. Baumann / 2005
der erste Schnee bestäubt das Land,
und zwischen dunklen Häuserschatten
regiert der Frost mit kalter Hand.
Der Bach verlor sein sanftes Raunen,
geschmückt mit Eis schläft er dahin,
und unter weissen, kühlen Daunen
träumt er von Frühlingsmelodien.
Ein Ruhen über allen Dingen,
erstarrt ist Treiben und Gesang
und in dem gütigen Umschlingen
wiegt Anfang sich und Untergang.
© Margot S. Baumann / 2005





4 Kommentare:
Ein wunderschönes Gedicht!
Herzlichen Dank, dass du es uns lesen lässt.
MlG
Malou
Danke, Malou.
Beste Grüsse in den Norden!
Margot
Gefällt mir sehr gut!
Freut mich. :-)
Grüsse
Margot
Kommentar veröffentlichen